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Bestien von Bugatti

Bugatti Chiron 300+

Beasts of Bugatti: neun W16-Ikonen erstmals gemeinsam im Louwman Museum

Vom 10. Juli bis einschliesslich 30. August 2026 prasentiert das Louwman Museum die Sommerausstellung Beasts of Bugatti. In der Great Hall sind neun aussergewohnliche Modelle aus der modernen Geschichte von Bugatti zu sehen, alle angetrieben vom ikonischen W16 Motor. Diese Auswahl wurde bisher noch nie gemeinsam ausgestellt. Mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 490 km/h und Leistungen von bis zu 1.600 PS zeigt die Ausstellung, wie Technik, Design und Performance in den extremsten Hypercars unserer Zeit zusammenkommen. Von den allerersten Testfahrzeugen bis hin zu rekordbrechenden Modellen bildet der W16 Motor den roten Faden.

Vom Experiment zum Rekordbrecher

Ein besonderes Kapitel innerhalb der Ausstellung sind die einzigartigen Testfahrzeuge. Ein W16 ist in einem Lamborghini Diablo verpackt! Dieses experimentelle Prototyp wurde jahrelang von Bugatti Engineering versteckt, bis das Testfahrzeug Anfang dieses Jahres enthullt wurde. Das Louwman Museum ist geehrt, dieses einzigartige Stuck zusammen mit dem allerersten Prototyp auszustellen. Am anderen Ende des Spektrums steht der Bugatti Chiron Super Sport 300+, der als erstes die Grenze von 300 Meilen pro Stunde durchbrach.

Technik und Kunst

Neben Leistung gibt es Raum fur Ausdruck. Der Bugatti Veyron Grand Sport Venet zeigt, wie Kunst und Technik zusammenkommen. Der Kunstler Bernar Venet ubertrug mathematische Formeln der Bugatti Ingenieure auf die Karosserie und schuf so ein fahrendes Kunstwerk.

Eine einzigartige Kombination

Die modernen W16-Modelle werden neben einer der weltweit bedeutendsten historischen Bugatti-Sammlungen prasentiert, die dauerhaft im Louwman Museum zu sehen ist. Dadurch entsteht ein selten vollstandiges Bild der Marke, von fruhen Fahrzeugen bis zu den aktuellen Spitzenleistungen. Das Louwman Museum ist wahrend des Ausstellungszeitraums ausnahmsweise sieben Tage die Woche von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Beasts of Bugatti ist mit einem normalen Eintrittsticket ohne zusatzliche Kosten zuganglich.

Fur die Presse steht unten eine Auswahl an Bildmaterial zur Verfugung.

Bugatti Chiron Super Sport 300+

Bugatti Chiron Super Sport 300+

Dank Koenigsegg brachte Bugatti den Super Sport 300+ auf den Markt, denn der franzosische Autobauer bot nicht langer den schnellsten Hypercar auf dem Markt an. Der schwedische Sportwagenhersteller hatte den Geschwindigkeitsrekord abgenommen. Das war fur Bugatti der Anlass, einen neuen Rekordversuch zu starten. Fahrer Andy Wallace erreichte beeindruckende 490,4837 km/h in einem modifizierten Chiron. Das Testfahrzeug bildete die Grundlage fur den Super Sport 300+, erkennbar an einem 25 cm verlangerten Heck und zusatzlichen Luftoffnungen. Der Name verweist auf die erzielte Geschwindigkeit in Meilen pro Stunde, 300 und ein bisschen. Die Strassenversion des Chiron Super Sport 300+ - gebaut in einer Auflage von 30 Exemplaren - hat eine begrenzte Hohchstgeschwindigkeit von 440 km/h.

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Bugatti Chiron Super Sport 300+
Bugatti Chiron Super Sport 300+
Bugatti Chiron Super Sport 300+
Bugatti Chiron Super Sport 300+
Bugatti Chiron Super Sport 300+
Bugatti Veyron Grand Sport Vitesse WRC

Bugatti Veyron Grand Sport Vitesse WRC

Mit einer wohlgemerkt begrenzten Hochstgeschwindigkeit von 375 km/h war der Veyron Grand Sport bereits das schnellste offene Auto der Welt, doch die Bugatti Ingenieure stellten sich der Herausforderung, die 400 km/h Marke zu durchbrechen. Die Techniker bauten die 1200 PS Variante des W16 Motors im Heck ein und nahmen weitere technische Anpassungen vor. Bei offiziellen Messungen erreichte der offene Zweisitzer 408,84 km/h. Die kraftigere Version kam als Vitesse auf den Markt, mit acht Exemplaren als World Record Car Edition (WRC), wie hier gezeigt. Die Farbgebung entsprach dem Rekordfahrzeug, nur lag die Hochstgeschwindigkeit noch hoher: 410 km/h!

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Bugatti Veyron Grand Sport Vitesse WRC
Bugatti Veyron Grand Sport Vitesse WRC
Bugatti Veyron Grand Sport Vitesse WRC
Lamborghini Diablo W16

Lamborghini Diablo W16

Auf den ersten Blick ein Lamborghini Diablo, und das ist er auch. Bis man das Auto sich im Detail ansieht. Viele Teile stimmen nicht ganz. Dies ist das Testfahrzeug fur die Entwicklung des W16-Motors. Das Triebwerk hangt zentral in der Architektur. Wahrend der Entwicklung gab es zwar bereits einen Motorblock, aber noch kein Auto. Da Lamborghini und Bugatti Schwestermarken waren, nahm die Entwicklungsabteilung das italienische Topmodell. Das Heck wurde hoher gezogen und das linke Rucklicht fehlt, um Platz fur einen Kuhler zu schaffen. Ubrigens basierten die ersten Designstudienmodelle des Veyron ebenfalls auf dem Diablo.

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Lamborghini Diablo W16
Lamborghini Diablo W16
Lamborghini Diablo W16
Lamborghini Diablo W16
Lamborghini Diablo W16
Bugatti Veyron Grand Sport Bernar Venet

Bugatti Veyron Grand Sport Bernar Venet

Ursprunglich war der Veyron nur als Coupe geplant, aber die Designabteilung schaute schnell nach einer offenen Variante. Die Barchetta ohne Dach und mit kleiner Frontscheibe blieb ein Traum auf dem Papier, doch die Version mit herausnehmbarem Dachpanel erreichte tatsaechlich das Produktionsstadium. Urspruenglich als Limited Edition von 50 Exemplaren vorgesehen, baute Bugatti 150 Stueck, um die Entwicklungskosten hereinzuholen. Das zentrale Dachpanel laesst du zu Hause. Falls es unerwartet zu regnen beginnt, gibt es einen Schirm, der an die Fensterrahmen und Ueberrollbuegel anschliesst. Die kostbarste Version verliess als Bernar Venet das Atelier in Molsheim. Der gleichnamige franzoesische Kunstler brachte seine Leidenschaft fuer mathematische Gleichungen und wissenschaftliche Abhandlungen in eine dreidimensionale Form, naemlich in die als Grand Sport getaufte offene Variante.

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Bugatti Veyron Grand Sport Bernar Venet
Bugatti Veyron Grand Sport Bernar Venet
Bugatti Veyron Grand Sport Bernar Venet
Bugatti Veyron Prototyp I

Bugatti Veyron Prototyp I

Der erste und damit alteste Bugatti Veyron 16.4. Lernen Sie Prototyp 1 kennen, in dem der W16 erstmals in einer Veyron-Karosserie untergebracht wurde. Das Karosseriedesign ist noch nicht endgultig, wie sich spater zeigt, denn die Luftauslassoffnung hinter dem Vorderrad ist beim Serienmodell nicht vorhanden. Nach zahlreichen Ruckschlagen, wie Kuhlungsproblemen und enttauschenden Testergebnissen, uberarbeitete die Designabteilung die Karosserie. Zwei Jahre spater begannen die Testreihen mit einem angepassten Prototyp, woraufhin es noch einmal zwei Jahre dauerte bis 2005, um genau zu sein, bevor die Produktion anlief.

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Bugatti Veyron Prototype I
Bugatti Veyron Prototype I
Bugatti Veyron Prototype I
Bugatti Veyron 16.4

Bugatti Veyron 16.4

Benannt nach dem ehemaligen Testfahrer und Rennfahrer aus den 30er und 40er Jahren, Pierre Veyron, erschien 2005 der Veyron. Bugatti stellte alle anderen in den Schatten. Das Sportcoupe war das erste Serienfahrzeug mit einer Leistung von 1001 PS, einer Hochstgeschwindigkeit von mehr als 400 km/h und einem Preis von uber einer Million Euro (zzgl. Steuern). Dadurch entstand ein neuer Begriff: der Hypercar. Die gesamte Entwicklungsphase kostete das Unternehmen so viel Geld, dass man nur eine kleine Anzahl von Fahrzeugen bauen wollte, um zusatzliche Kosten zu begrenzen. Schliesslich entschied sich Bugatti fur eine limitierte Auflage von 300 Exemplaren.

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https://drive.google.com/drive/folders/1EDdZ0IEi-bVauN6N6Nqz45tvbiIajiZ5?usp=sharing
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Bugatti Veyron Super Sport

Bugatti Veyron Super Sport

Das Ziel war es, 1000 PS aus dem 8,0 W16 Motor zu holen, doch bei den ersten Prufstandslaufen presste das Triebwerk mehr als 1200 PS heraus. Bugatti reduzierte die Leistung fur den Veyron 16.4 auf 1001 PS. 2010 erschien die Super Sport Version mit tatsaechlich 1200 PS. Geschwindigkeitstests ergaben, dass das Topmodell 427,933 km/h und in Gegenrichtung 434,211 km/h erreichte. Die Durchschnittsgeschwindigkeit von 431,072 km/h wurde ein offizieller Guinness World Record! Die Straßenversion mit ebenfalls grosseren Turboladern wurde auf nur 415 km/h begrenzt.

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Bugatti Veyron Super Sport
Bugatti Veyron Super Sport
Bugatti Veyron Super Sport
Bugatti Chiron

Bugatti Chiron

Als Nachfolger des Veyron erschien der Chiron. Wie sein Vorgaenger ist er nach einem ehemaligen Bugatti-Rennfahrer benannt. Der franzoesische Autobauer wollte nach den Sportwagen eine luxurioese Sportlimousine auf den Markt bringen, doch aufgrund eines Designfehlers wurde das Projekt eingestellt. Als Alternative entstand erneut ein Hypercar. Mit dem voellig neuen Chiron, dessen Entwicklungszeit vier Jahre betrug, setzte Bugatti erneut neue Massstaebe. Die vier angetriebenen Raeder mussten diesmal 1500 PS des 8.0 W16-Motors mit vier Turboladern auf die Strasse bringen. Bugatti baute den Chiron in einer Auflage von 500 Exemplaren und ausschliesslich als Coupe.

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Bugatti Chiron
Bugatti Chiron
Bugatti Chiron
Bugatti W16 Mistral

Bugatti W16 Mistral

Offiziell hiess es, es sei technisch nicht machbar, eine offene Variante des Chiron zu bauen. Den Zusatz, dass es sich um jeden Preis doch realisieren liesse, fuegte Bugatti nicht hinzu. Als sich zeigte, dass Liebhaber ohne zu zoegern fuenf Millionen (exkl. MwSt./BPM) zahlen wollten, entstand der Mistral. Dieser offene Bruder des Chiron hat ein herausnehmbares Dachpaneel, das nur auf das Auto passt, nicht hinein. Er kam erst nach dem Produktionsstopp des letzten Chiron auf den Markt. Bugatti baute 99 Exemplare. Es sollte das Ende des W16-Motors bedeuten. Das stellte sich jedoch als falsch heraus. Auf Basis des Mistral entwickelte Bugatti zwei One-offs, den Brouillard und die FKP Hommage.

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Bugatti W16 Mistral
Bugatti W16 Mistral
Bugatti W16 Mistral
Vorbeiflug eines Bugatti mit 400 Kilometern pro Stunde

Die Gesichter aus der Kampagne

Fur die Kampagne standen echte Menschen vor der Kamera, ausgesetzt einer Windgeschwindigkeit von uber 400 km/h. Das Ergebnis ist eine Reihe kraftvoller Portrats, in denen Haut, Lippen und Augen sichtbar auf die Geschwindigkeit reagieren. Keine KI oder digitale Verformung, sondern echte Fotografie, echte Menschen und echter Wind.

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Bugatti fly-by boven 400 km/u.
Bugatti fly-by boven 400 km/u.
Bugatti fly-by boven 400 km/u.

Bugatti Vorbeiflug mit ueber 400 km/h

Ubersicht Beasts of Bugatti im Louwman Museum

Ubersicht Beasts of Bugatti im Louwman Museum

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Overzicht Beasts of Bugatti expositie Louwman Museum
Overzicht Beasts of Bugatti expositie Louwman Museum
Overzicht Beasts of Bugatti expositie Louwman Museum
Overzicht Beasts of Bugatti expositie Louwman Museum
Der Bugatti W16 Motor im Louwman Museum

Der Bugatti W16 Motor im Louwman Museum

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Direktor Ronald Kooyman bei den Beasts of Bugatti

Direktor Ronald Kooyman bei den Beasts of Bugatti

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