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Tauche ein in die Geschichte des Indy 500

Seitenansicht des Indy 500 mit weissem Titel 500 Indianapolis Motor Speedway in dunkelblauem Studio

Das 500 Meilen Rennen von Indianapolis ist das wichtigste Autorennen in Amerika. Seit 1911 legen die Teilnehmer 200 Runden auf der superschnellen Ovalstrecke zuruck.

Der Spitzname dieses Ovals ist The Brickyard, weil es ursprunglich aus Ziegelsteinen bestand. Diese ursprunglichen Ziegel liegen ubrigens noch immer am Start und Ziel, der Rest wurde zu Asphalt. Jedes Jahr findet das Rennen am Sonntag vor dem Memorial Day statt. Der Sieger trinkt traditionell eine Flasche Milch bei der Siegerehrung.

Triple Crown des Motorsports

Die ultimative Leistung

Das Indy 500 gehorrt zusammen mit dem Grossen Preis von Monaco und den 24 Stunden von Le Mans zur Triple Crown of Motorsport. Viele Fahrer betrachten einen Sieg in allen drei Rennen als die ultimative Leistung. Fernando Alonso, Jacques Villeneuve und Juan-Pablo Montoya waren nah dran, aber nur Graham Hill (Vater von Damon Hill) hat alle drei Rennen in seiner Erfolgsbilanz stehen.

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Der Lola-Chevrolet von Arie Luyendyk

In den Jahren 1990 und 1997 wurde das Rennen vom Niederlander Arie Luyendyk gewonnen. Seinen ersten Sieg errang er mit einem Lola-Chevrolet. Seine durchschnittliche Geschwindigkeit im Rennen betrug beeindruckende 382,2 Kilometer pro Stunde. Arie ist der erfolgreichste niederlandische Fahrer in den Vereinigten Staaten. Eine Nachbildung seines Wagens aus dem Jahr 1990 ist im Louwman Museum zu bewundern, neben vielen weiteren Blickfangern, die zwischen 1920 und 1961 beim Indy 500 gestartet sind.

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Seitenansicht eines Stutz Bearcat in einem dunkelblauen Studio

Stutz Bearcat 1920

In den 1920er Jahren fuhr man mit sogenannten speedstern. Ein niedriges Fahrgestell, ein starker Motor und wenig Zierrat. Ein Verdeck, eine Windschutzscheibe und Tueren fehlten oft. Der Stutz Bearcat hatte als groessten Konkurrenten den Mercer Raceabout.

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Seitenansicht des Hudson Straight Eight Indianapolis im dunkelblauen Studio

Hudson Straight Eight Indianapolis 1933

Im Jahr 1930 beschliesst die Organisation des Indy 500, dass die Rennfahrer mit Standardmotoren ausgestattet werden muessen. Der Grund war, dass die Kosten zu hoch geworden waren. Dadurch nahmen viele grosse Autohersteller wieder an dem Rennen teil, wie dieser Straight von Hudson. Rueckblickend stellte sich heraus, dass diese Entscheidung die Rettung des Indy 500 war.

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Seitenansicht Ferrari 375 Indianapolis im dunkelblauen Studio

Ferrari 375 Indianapolis 1952

Die Teilnahme an den Indy 500 im Jahr 1952 war nicht die beste Einschaetzung von Ferrari. Der Automobilsportverband FIA nahm die Indy 500 in diesem Jahr jedoch in die Formel-1-Weltmeisterschaft auf, weshalb Ferrari seine Grand-Prix-Rennwagen fuer dieses Rennen modifizierte. Der Ferrari mit dem talentierten Ascari am Steuer war der einzige, der sich fuer das Rennen qualifizieren konnte.

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Seitenansicht Watson Indianapolis in dunkelblauem Studio

Watson Indianapolis 1961

Der Watson war das erste Auto, in dem Polyester und Magnesium verwendet wurden. Außerdem war dieses Auto langer, niedriger und aerodynamischer als viele seiner Konkurrenten. Der Schwerpunkt dieses Wagens lag speziell fur das Indy 500 auf der linken Seite des Fahrzeugs.

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